Hilfe bei der Doktorarbeit? Wir helfen

Der Dotortitel ist der höchste akademische Titel und wird ausschließlich von Hochschulen mit Promotionsrecht verliehen. Voraussetzung für die Promotion ist ein vorangegangenes Hochschulstudium, welches durch eine Masterarbeit, Diplomarbeit oder Magisterarbeit erfolgreich abgeschlossen wurde. Für die eigentliche Promotion ist oft ein langjähriger Zeitrahmen von bis zu 5 Jahren angesetzt, da eine erfolgreiche Dissertation auch immer den Nachweis eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit und zugleich die Publizierung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse mit sich bringt. Ohne die Unterstützung der Hochschule lässt sich keine Dotorarbeit schreiben. So wird der jeweilige Doktorand von der Hochschule betreut und durch erhält wissenschaftliche Unterstützung durch den Doktorvater. Um eine erfolgreiche Doktorarbeit zu schreiben bedarf es zunächst der geeigneten Themenfindung. Auch wenn die Themenfindung der Bachelorarbeit oder die Themenfindung der Masterarbeit hier Ähnlichkeiten aufweist, so ist die Themenfindung der Doktorarbeit doch insofern anders gestaltet, als dass eine Doktorarbeit schreiben zugleich auch bedeutet, neue Erkenntnisse wissenschaftlich hervorzubringen und empirisch zu belegen. Schließlich ist ein Exposé unerlässlich, um eine Doktorarbeit zu schreiben. In Zusammenarbeit mit dem Doktorvater wird das Exposé besprochen und auf die korrekte gedankliche Anlehnung an die Thematik überprüft.

Die Doktorarbeit schreiben

Der Dissertent muss neben der thematischen und fachlichen Kenntnisse sowie darüber hinaus wissenschaftliches Schreiben beherrschen und dieses kontinuerlich auf bis zu 300 Seiten wiedergeben. Bereits das Schreiben einer Bachelorarbeit oder einer Masterarbeit fordert eine wissenschaftlich absolut konforme Arbeitsweise. Eine Dissertation zu schreiben ist entsprechend aufwendiger und umfänglicher. Zugleich stehen hier andere Bewertungsmaßstäbe als Gradmesser für eine erfolgreiche Doktorarbeit. Des Weiteren öffnet das erfolgreiche Schreiben einer Doktorarbeit vielen Doktoranden weitere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten, sodass eine Dissertation auch als Investition in die persönliche Karriere gesehen werden kann.

Dennoch erscheint vielen Doktoranden die zeitliche Arbeitsbelastung beim Schreiben einer Dissertation als zu hoch bzw. lässt sich nicht oder nicht mehr mit der beruflichen Praxis vereinbaren. Oftmals entsteht das Bedürfnis nach Unterstützung beim Schreiben einer Doktorarbeit. Dies kann durch einen Ghostwriter mit Promotionserfahrung geschehen. Der Doktorand darf nicht die Doktorarbeit schreiben lassen, dies würde unter Umständen Konsequenzen nach sich ziehen. Er kann sich jedoch der professionellen Unterstützung eines Ghostwriters bedienen, etwa was die Gliederung einer Doktorarbeit angeht oder im Bereich des akademischen Coachings.

Unterstützung bei der Doktorarbeit

Abseits des akademischen Coachings durch einen Ghostwriter kann auch die Inanspruchnahme eines Korrektors den Erfolg einer Dissertation in hohem Maße beinflussen. Der Korrektor hat die notwendige Zeit und vor allem auch die notwendige Distanz, um die Doktorarbeit auf Fehler zu überprüfen. Orthographie und Grammatik werden geprüft und gegebenenfalls korrigiert. Soll darüber hinaus auch eine stilistische Überprüfung der Doktorarbeit erfolgen, lohnt sich meist die Beauftragung eines Korrektors. Dieser ist in der Lage, nicht nur orthographische und grammatikalische, sondern auch sprachliche Mängel einer Doktorarbeit zu erkennen und zu korrigieren. So wird das wissenschaftliche Niveau einer Doktorarbeit erhalten und kann zu einem besseren Erfolg führen.